Nahverkehrsabteilung

ÖPNV/Schülerbeförderung

Die Aufgaben im Bereich des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) und der Schülerbeförderung werden von der Nahverkehrsabteilung des Straßenverkehrsamts wahrgenommen. 
Nach dem Gesetz über die Planung, Organisation und Gestaltung des öffentlichen Personennahverkehrs von Baden-Württemberg (ÖPNV-Gesetz) soll öffentlicher Personennahverkehr im gesamten Landesgebiet im Rahmen eines integrierten Verkehrssystems als eine vollwertige Alternative zum motorisierten Individualverkehr zur Verfügung stehen. Der ÖPNV soll dazu beitragen, dass die Mobilität der Bevölkerung gewährleistet, die Attraktivität des Wirtschaftsstandortes Baden-Württemberg gesichert und verbessert sowie den Belangen des Umweltschutzes, der Energieeinsparung sowie der Sicherheit und Leichtigkeit des Verkehrs Rechnung getragen wird.
Aufgabenträger für den Schienenpersonennahverkehr ist das Land, für alle öffentlichen Verkehrsmittel auf den Straßen die Stadt- und Landkreise.

Nahverkehrsplan 2017 - Anhörungsentwurf

Bis zum 17. Juli 2017 hatten Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, Anregungen und Verbesserungsvorschläge zum Entwurf des Nahverkehrsplan 2017 einzubringen.  


Wie geht es weiter?

Nachdem die Frist zur Beteiligung abgelaufen ist, werden derzeit die eingegangen Anregungen fachlich ausgewertet.

Voraussichtlich im Herbst 2017 wird die Endfassung des Nahverkehrsplans dem Kreistag des Schwarzwald-Baar-Kreises zur Beschlussfassung vorgelegt. Sobald das Verfahren abgeschlossen ist, wird der neue Nahverkehrsplan auf der Homepage des Landratsamtes veröffentlicht.


Herzliches Dankeschön:

Das Landratsamt bedankt sich bei den Bürgerinnen und Bürger für die im Beteiligungsverfahren eingegangen Anregungen.


Für sonstige Anregungen steht weiterhin die zentrale E-Mailadresse nahverkehr@lrasbk.de zur Verfügung.

Nahverkehrsplanung

Die Sicherung der Mobilität der Bevölkerung, die Erhöhung der Attraktivität sowie die Steigerung der Wirtschaftlichkeit des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) sind wesentliche Ziele des Schwarzwald-Baar-Kreises. Ein zentrales Instrument ist hierbei der Nahverkehrsplan 1999 des Schwarzwald-Baar-Kreises, der den Rahmen für die Entwicklung des öffentlichen Personennahverkehrs im Kreisgebiet bildet, um eine durchdachte, tragfähige und finanziell realistische Ausgestaltung des öffentlichen Personennahverkehrs im Kreisgebiet zu schaffen.

Der Nahverkehrsplan enthält eine Bestandsaufnahme aller zum Zeitpunkt der Aufstellung vorhandenen Einrichtungen und Angebote im ÖPNV. Die Bestandsaufnahme wird durch eine Verkehrsanalyse und eine Prognose für die künftigen Entwicklungen ergänzt. Der Plan enthält die Ziele und Rahmenvorgaben für die künftige Gestaltung des ÖPNV und macht auch Angaben zu den dabei voraussichtlich entstehenden Kosten und deren Finanzierung.

Viele der Zielsetzungen und Projekte des Nahverkehrsplanes wurden in den vergangenen Jahren umgesetzt, so dass demnächst eine Überarbeitung und Fortschreibung des Nahverkehrsplanes ansteht. Im Rahmen der Überarbeitung müssen die zwischenzeitlich teilweise geänderten Rahmenbedingungen sowie die Kürzungen des Bundes und des Landes bei der Finanzierung des ÖPNV berücksichtigt werden. Eine erhebliche Rolle werden bei der Fortschreibung des Nahverkehrsplans auch die Vorgaben der Gesetze zur Gleichstellung behinderter Menschen spielen, die eine generelle Barrierefreiheit öffentlicher Verkehrsmittel und Anlagen fordern. 

Zum Nahverkehrsplan 1999 des Schwarzwald-Baar-Kreises geht es hier.

Zuschussleistungen des Schwarzwald-Baar-Kreises im Rahmen der Veröffentlichungen nach Art. 7 Abs. 1 der Verordnung (EG) Nr. 1370/2007 für die Jahre 2015; 2014; 2013; 2012; 2011; 2010; 2009.

Ihr Ansprechpartner: Andreas Metzger
Fon: 07721 / 913 - 7213
Fax: 07721 / 913 - 8923
Mail: a.metzger@lrasbk.de
Am Hoptbühl 2
78048 Villingen-Schwenningen
Raum 213

Verkehrskonzepte

Zur Umsetzung der Zielsetzungen des Nahverkehrsplans hat der Landkreis in den vergangenen Jahren den Bus- und Schienenverkehr in den einzelnen Teilräumen des Landkreises überplant und gemeinsam mit dem Verbund und den betroffenen Verkehrsträgern verschiedene Verkehrskonzepte umgesetzt.  Einheitliches Ziel dieser Konzepte ist die Vernetzung der verschiedenen Buslinien, Einrichtung von Taktverkehren auf den Hauptlinien, Schaffung von Umsteigebeziehungen mit gleichzeitiger Erhöhung der Wirtschaftlichkeit des öffentlichen Verkehrsangebotes.

Außerdem wird zu jedem Fahrplanwechsel das bestehende Fahrtenangebot im gesamten Kreisgebiet zusammen mit den Verkehrsträgern überprüft und ggf. neuen Erfordernissen (z. B. geänderte Schulzeiten) angepasst. Durch die derzeit starken Veränderungen in der Schullandschaft durch neue Schulmodelle, z. B. durch die Bildung neuer Gemeinschaftsschulen und der Umsetzung neuer pädagogischer Modelle mit Veränderungen bei den Schulzeiten besteht größerer Anpassungsbedarf im Schülerverkehr. Dabei dürfen jedoch auch die Belange der anderen Fahrgäste im Berufs- und Freizeitverkehr nicht außer Acht gelassen werden. Angestrebt wird für alle Fahrgastgruppen eine möglichst bedarfsgerechte Bedienung, was sich jedoch leider nicht in allen Fällen verwirklichen lässt.

Folgende Verkehrskonzepte wurden bislang umgesetzt:

Verkehrsgemeinschaft Bregtal (VGB)
(Bereich Gütenbach - Furtwangen - Vöhrenbach - Unterkirnach - Villingen-Schwenningen)

Merz Linien OHG
(Bereich Tannheim - Herzogenweiler - Pfaffenweiler - Rietheim - Villingen-Schwenningen)

Ihre Ansprechpartnerin: Elke Hock
Fon: 07721 / 913 - 7219
Fax: 07721 / 913 - 8923
Mail: e.hock@lrasbk.de
Am Hoptbühl 2
78048 Villingen-Schwenningen
Raum 212 

Verkehrskonzept "Südliches Kreisgebiet"
(Bereich Donaueschingen - Hüfingen - Blumberg mit Ortsteilen)

Verkehrskonzept "Ostbaar"
(Bereich Bad Dürrheim mit Ortsteilen - Donaueschingen)

Verkehrskonzept "Nordöstliches Kreisgebiet"
(Bereich Villingen-Schwenningen - Dauchingen - Niedereschach - Königsfeld)

Ergänzende Busverkehre zum Ringzug
(Ortsverkehr Brigachtal, Stadtverkehr Bräunlingen und Ortsteilverkehr Bräunlingen)

Verkehrskonzept "Nördliches Kreisgebiet"
(Bereich St. Georgen - Triberg - Schonach - Schönwald - Furtwangen)

Verkehrskonzept im Raum Bräunlingen - Wolterdingen - Donaueschingen

Ausbau des Rufbussystems im gesamten Kreisgebiet

Ihre Ansprechpartnerin: Christina Braun
Fon: 07721 / 913 - 7214
Fax: 07721 / 913 - 8923
Mail: ch.braun@lrasbk.de
Am Hoptbühl 2
78048 Villingen-Schwenningen
Raum 214

Ausflugs- und Wanderbusse

Panoramabus

Der Panoramabus fährt an Wochenenden und Feiertagen mehrmals täglich von Triberg über Schonach, Schönwald und Furtwangen zum Thurner. Dort gibt es Anschluss an Busse nach Titisee-Neustadt, Hinterzarten oder St. Märgen. Haltestellen unterwegs ermöglichen vielfältige Wandertouren. Weitere Informationen gibt es auf der Homepage des Südbadenbus.

Wanderbus Wutachschlucht und Zwei-Schluchten Bus 

Der Wanderbus Wutachschlucht verbindet den westlichen Einstieg in die Schlucht (Schattenmühle) mit dem östlichen Einstieg (Wutachmühle) und verkehrt im Stundentakt. Der Wanderbus wird saisonal angeboten. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Homepage der Südbadenbus.

Linienverkehrsgenehmigungen nach Personenbeförderungsgesetz (PBefG)

Linienverkehr

Wichtige Grundlage für die Durchführung des straßengebundenen öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) ist das Personenbeförderungsgesetz (PBefG). Darin ist geregelt, dass derjenige, der Personen entgeltlich oder geschäftsmäßig befördern will, eine entsprechende staatliche Genehmigung benötigt. Bestimmte spezielle Beförderungsarten (z. B. Krankentransporte, besondere Schülerverkehre) sind von der Genehmigungspflicht ausgenommen. Näheres hierzu regelt die so genannte Freistellungsverordnung. Im Bereich des Personenbeförderungsrechtes hat das Landratsamt als untere staatliche Verwaltungsbehörde folgende Aufgaben: 

Erteilung, Widerruf oder Versagung von Genehmigungen für Linien- bzw. Gelegenheitsverkehre

Die Genehmigungsbehörde überprüft, ob die Genehmigungsvoraussetzungen, die das PBefG vorgibt, erfüllt sind. Bei Anträgen zum Betrieb von Linienverkehren muss die beantragte Genehmigung mit dem gültigen Nahverkehrsplan des Landkreises in Einklang stehen. Außerdem sind auch wettbewerbsrechtliche Gesichtspunkte, die durch europäisches Recht und die Rechtsprechung vorgegeben sind, zu berücksichtigen. Bevor eine Genehmigung für Linienverkehre erteilt wird, ist ein Anhörungsverfahren durchzuführen, in das die betroffenen Gebietskörperschaften (Gemeinden, ggf. Nachbarlandkreise), verschiedene Verbände des Verkehrswesens und ggf. betroffene Verkehrsunternehmen einbezogen werden.  

Zustimmung zu Änderungen von Fahrplänen nach § 40 PBefG

Sind vom Verkehrsunternehmen Änderungen beim Fahrplan vorgesehen, bedarf dies der Zustimmung der Genehmigungsbehörde. Die beantragten Fahrplanänderungen müssen mit den Verkehrsinteressen des Kreises als Aufgabenträger und de Fahrgäste im Einklang stehen. Daher arbeiten die Verkehrsunternehmen und der Landkreis bei der Erstellung der Fahrpläne sehr eng zusammen.
Alle den Schwarzwald-Baar-Kreis betreffenden Fahrpläne sind im Kreisfahrplan zusammengefasst und auch im Internet über die elektronische Fahrplanauskunft abrufbar.  

Zustimmung zur Änderung von Beförderungsentgelten und Beförderungsbedingungen nach § 39 PBefG

Mit der Zustimmung der Genehmigungsbehörde zu den Fahrpreisen sind diese allgemein verbindlich.
Die Beförderungsentgelte dürfen nicht über- oder unterschritten werden. Ermäßigungen, die nicht unter gleichen Bedingungen jedermann zugute kommen, sind nicht erlaubt. Abweichend von den allgemeinen Beförderungsbedingungen, die automatisch für alle Verkehrsunternehmen gelten, kann das Unternehmen auch besondere Beförderungsbedingungen einführen. Diese bedürfen vor ihrer Einführung der Zustimmung der Genehmigungsbehörde. Hierbei ist zu prüfen, ob die besonderen Beförderungsbedingungen nicht im Widerspruch zu den gesetzlichen Bestimmungen stehen und der Fahrgast nicht einseitig benachteiligt wird.  

Aufsicht über die Verkehrsunternehmen im Schwarzwald-Baar-Kreis

Die Genehmigungsbehörde überwacht die Sicherheit, Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Sachkunde der Verkehrsunternehmen und überprüft laufend die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften und geht auch festgestellten Unregelmäßigkeiten nach.

Ihre Ansprechpartnerin: Sandra Woelk
Fon: 07721 / 913 - 7211
Fax:  07721 / 913 - 8923
Mail: s.woelk@lrasbk.de 
Am Hoptbühl 2 
78048 Villingen-Schwenningen
Raum 211

Gelegenheitsverkehr (KOM, Taxen, Mietwagen)

Erteilung und Widerruf von Genehmigungen für den Gelegenheitsverkehr (KOM, Taxen, Mietwagen) sowie die Erteilung und Widerruf von EG-Lizenzen und die Überwachung von Betrieben werden desweiteren vom Straßenverkehrsamt bearbeitet.

Ihre Ansprechpartnerin: Karin Liebermann
Fon: 07721 / 913 - 7208
Fax: 07721 / 913 - 8912
Mail: k.liebermann@lrasbk.de
Am Hoptbühl 2
78048 Villingen-Schwenningen
Raum 223

Kreisfahrplan

Einmal jährlich wird zum Fahrplanwechsel im Dezember vom Landkreis und vom Verkehrsverbund der Kreisfahrplan für den Schwarzwald-Baar-Kreis herausgegeben. Im Kreisfahrplan sind alle den Landkreis betreffenden Bus- und Bahn-Fahrpläne abgedruckt, so dass die Fahrgäste einen umfassenden Überblick und Information zu den Fahrplänen der einzelnen Linien erhalten. Außerdem enthält der Kreisfahrplan Übersichtspläne für die Busbahnhöfe in Bad Dürrheim, Donaueschingen, Königsfeld, Villingen und Schwenningen. Der Kreisfahrplan ist in allen Bussen, beim KundenCenter des VSB, bei den Stadt- und Gemeindeverwaltungen und beim Landratsamt erhältlich.

Sehr hilfreich bei Fahrplanauskünften ist auch die elektronische Fahrplanauskunft für Baden-Württemberg (EFA)

Sie können auch die einzelnen Fahrplantabellen des Kreisfahrplans als PDF-Dateien im Internet auf der Seite des Verkehrsverbundes VSB abrufen.

Ihre Ansprechpartnerin: Christina Braun 
Fon: 07721 / 913 - 7214
Fax:  07721 / 913 - 8923
Mail: ch.braun@lrasbk.de
Am Hoptbühl 2
78048 Villingen-Schwenningen
Raum 214

Service für ältere und sehschwache Fahrgäste

Der Schwarzwald-Baar-Kreis bietet auch einen Service für ältere und sehschwache Fahrgäste an: Auf Wunsch erhalten Sie vom Landratsamt die von Ihnen benötigten Fahrplantabellen in vergrößerter Form. Bei Bedarf wenden Sie sich bitte telefonisch oder per E-Mail an die Nahverkehrsabteilung.

Ihre Ansprechpartnerin: Vanessa Weißer
Fon: 07721 / 913 - 7516
Fax: 07721 / 913 - 8923
Mail: v.weisser@lrasbk.de
Am Hoptbühl 2
78048 Villingen-Schwenningen
Raum 216

Schülerbeförderung

Der Schülerverkehr ist im ländlichen Raum das Rückgrat des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) und ist deshalb eine wesentliche wirtschaftliche Grundlage für die Aufrechterhaltung des ÖPNV-Angebots. Aus diesem Grund hat der Landkreis seit der Übernahme der Zuständigkeit für die Schülerbeförderung im Jahre 1983 die Schülerverkehre so weit als möglich in die öffentlichen Linienverkehre integriert. Dadurch konnte insbesondere bei schwächeren Buslinien das Verkehrsangebot für die Allgemeinheit erheblich verbessert werden.

Lediglich in sehr abgelegenen Siedlungsbereichen wie im Schwarzwald mit seinen zahlreichen Einzelgehöften sowie bei der Beförderung von Kindern mit Behinderungen werden Schülerverkehre außerhalb der öffentlichen Linienverkehre mit separaten Schülerfahrzeugen durchgeführt.

Teilweise sind bei der Beförderung von behinderten Kindern auch Spezialfahrzeuge (z. B. Fahrzeuge mit Hebebühne für Rollstuhlfahrer) im Einsatz. Grundsätzlich werden die Schülerverkehre von den jeweiligen Schulträgern organisiert, wobei wegen der weitgehenden Integration der Schülerbeförderung in den ÖPNV eine sehr enge Abstimmung mit dem Landkreis als Aufgabenträger für den ÖPNV erfolgen muss.

Eine wesentliche Aufgabe besteht auch in der Kapazitätsplanung für die Schülerverkehre, damit zu den schulisch notwendigen Zeiten auch genügend Beförderungskapazitäten für die Schülerbeförderung zur Verfügung stehen. Durch die derzeitigen Veränderungen in der Schullandschaft (Einführung 8-jährige Gymnasien, Bildung von Schulkooperationen und Bildung von neuen Werkrealschulen) müssen die Schülerverkehre in weiten Teilbereichen des Landkreises neu geplant und umstrukturiert werden.

Der Landkreis erstattet aufgrund der Vorschriften des Finanzausgleichsgesetzes den Schulträgern die notwendigen Schülerbeförderungskosten. Hierzu hat der Landkreis eine Satzung über die Erstattung der notwendigen Schülerbeförderungskosten (SBKE-Satzung) und ergänzende Richtlinien zur Satzung erlassen. Die derzeit gültige Satzung und die ergänzenden Richtlinien zur Satzung sowie weitere Informationen und Formulare können im Download-Bereich als PDF-Datei abgerufen werden.

Grundsätzlich erhalten die Schüler in den Schulsekretariaten der jeweiligen Schulen alle notwendigen Auskünfte über die Schülerbeförderung und die Kostenerstattung. Bei speziellen Fragen und Problemen klären die Schulsekretariate dies zunächst mit dem jeweiligen Schulträger.

Für die Schülerbeförderung zu den öffentlichen und privaten Schulen in Brigachtal und Villingen-Schwenningen, Stadtbezirk Villingen, und die Klärung von Grundsatzfragen der Schülerbeförderung ist zuständig:

Ihre Ansprechpartnerin: Ramona Efinger
Fon: 07721 / 913 - 7212
Fax: 07721 / 913 - 8923
Mail: r.efinger@lrasbk.de
Am Hoptbühl 2
78048 Villingen-Schwenningen
Raum 210

Für die Schülerbeförderung zu den öffentlichen und privaten Schulen in Villingen-Schwenningen, Stadtbezirk Schwenningen sowie der Bregtalschule Furtwangen ist zuständig:

Ihre Ansprechpartnerin: Anita Weh
Fon: 07721 / 913 - 7217
Fax: 07721 / 913 - 8923
Mail: a.weh@lrasbk.de
Am Hoptbühl 2
78048 Villingen-Schwenningen
Raum 212

Für die Schülerbeförderung zu den öffentlichen und privaten Schulen in Blumberg, Bräunlingen, Bad Dürrheim, Dauchingen, Donaueschingen, Hüfingen, Königsfeld, Mönchweiler, Niedereschach und Tuningen ist zuständig:

Ihre Ansprechpartnerin: Ulrike Straub
Fon: 07721 / 913 - 7512
Fax: 07721 / 913 - 8923
Mail: u.straub@lrasbk.de
Am Hoptbühl 2
78048 Villingen-Schwenningen
Raum 208

Für die Schülerbeförderung zu den öffentlichen und privaten Schulen in Furtwangen (mit Ausnahme der Bregtalschule Furtwangen), Gütenbach, Schönwald, Schonach, St. Georgen, Triberg, Unterkirnach und Vöhrenbach sowie bei grundsätzlichen Fragen zum Schüler-Abo-Verfahren des Verkehrsverbunds:

Ihre Ansprechpartnerin: Andrea Schleicher
Fon: 07721 / 913 - 7224
Fax: 07721 / 913 - 8923
Mail: a.schleicher@lrasbk.de
Am Hoptbühl 2
78048 Villingen-Schwenningen
Raum 208

Schulortsbezogene Fahrpläne

Schulortsbezogene Fahrpläne 

Das Landratsamt stellt als besonderen Service auch schulortsbezogene Fahrpläne zum Download als PDF-Dateien zur Verfügung. Alle weiteren Fahrplantabellen können auf der Homepage des Verkehrsverbunds Schwarzwald-Baar (VSB) unter www.v-s-b.de heruntergeladen werden.

Bad Dürrheim: 

Realschule Bad Dürrheim
Verbindungen aus Brigachtal, Marbach und Villingen
Verbindungen aus den Ostbaarstadtteilen und Tuningen

Werkrealschule Bad Dürrheim
Verbindungen aus den Ostbaarstadtteilen
Verbindungen aus Tuningen 
Verbindungen aus Brigachtal, Marbach und Villingen

Ostbaarschule Oberbaldingen
Verbindungen der Ostbaarstadtteilen 

Bräunlingen:

Grundschule Bräunlingen
Verbindungen aus Mistelbrunn, Unterbränd, Waldhausen  und Bräunlingen

Donaueschingen:
Verbindungen der Ostbaar zu den Schulen in Donaueschingen

Eichendorfschule Donaueschingen
Verbindungen von Hubertshofen und Wolterdingen

Erich-Kästner-Schule Donaueschingen
Verbindungen von Hubertshofen und Wolterdingen

Grundschule Wolterdingen
Verbindungen von Hubertshofen und Wolterdingen

Realschule Donaueschingen
Verbindungen von Hubertshofen und Wolterdingen
Verbindungen von Bräunlingen und Bräunlinger Stadtteilen

Fürstenberg Gymnasium Donaueschingen
Verbindungen von Hubertshofen und Wolterdingen
Verbindungen von Bräunlingen und Bräunlinger Stadtteilen 

Furtwangen:

Anne Frank Schule
Verbindungen von Gütenbach, Neukirch, Rohrbach, Katzensteig und Linach
Verbindungen von Schonach und Schönwald
Verbindungen von Vöhrenbach, Urach und Hammereisenbach

Robert-Gerwig-Schule
Verbindungen von Gütenbach, Neukirch, Katzensteig und Linach
Verbindungen von Kalte Herberge, Urach und Hammereisenbach 
Verbindungen von Triberg, Schonach und Schönwald
Verbindungen aus Vöhrenbach
Verbindungen aus Langenbach
Verbindungen von Donaueschingen, Wolterdingen, Hammereisenbach und Schönenbach
Verbindungen aus Villingen und Unterkirnach
Verbindungen aus St. Georgen, Brigach und Rohrbach

Otto-Hahn-Gymnasium
Verbindungen von Rohrbach, Schönenbach, Gütenbach, Neukirch, Urach, Hammereisenbach, Linach
Verbindungen von Triberg, Schonach und Schönwald
Verbindungen von Vöhrenbach 
Verbindungen von Langenbach
Verbindungen von Bräunlingen, Donaueschingen, Hubertshofen, Wolterdingen, Hammereisenbach

Hüfingen:

Gemeinschaftsschule/Werkrealschule Hüfingen
Verbindungen von Mistelbrunn, Unterbränd, Waldhausen und Bräunlingen

 Niedereschach:

Gemeinschaftsschule Niedereschach
Verbindungen von Deißlingen, Dauchingen und Niedereschach

St. Georgen:

Freie Schule Brigach
Verbindungen von Furtwangen
Verbindungen von Schonach und Triberg
Verbindungen von Villingen, Mönchweiler, Königsfeld, Peterzell und St. Georgen

Triberg:

Realschule 
Verbindungen von Furtwangen, Schonach und Schönwald
Verbindungen von Gremmelsbach, Nußbach und St. Georgen
Verbindungen von Gutach, Hornberg und Niederwasser
Verbindungen von Reichenbach 

Schwarzwald-Gymnasium
Verbindungen von Furtwangen, Schonach und Schönwald
Verbindungen von Gremmelsbach, Nußbach und St. Georgen 
Verbindungen von Gutach, Hornberg und Niederwasser
Verbindungen von Reichenbach 

Villingen-Schwenningen (Stadtbezirk Villingen):

Hinfahrten der Ostbaarstadtteile zu den Schulen in Villingen 
Rückfahrten von Villingen in die Ostbaarstadtteile

Karl-Brachat-Realschule
Verbindungen von Dauchingen
Verbindungen von Niedereschach
Verbindungen aus Fischbach

St. Ursula Schulen
Verbindungen von Dauchingen
Verbindungen von Niedereschach
Verbindungen von Fischbach

Gymnasium am Hoptbühl
Verbindungen von Dauchingen
Verbindungen von Niedereschach 
Verbindungen von Fischbach

Gymnasium am Romäusring
Verbindungen von Dauchingen 
Verbindungen von Niedereschach 
Verbindungen von Fischbach 

Stadtbezirk Schwenningen:

Verbindungen der Ostbaar zu den Schulen in Schwenningen

Rudolf-Steiner-Schule

Verbindungen von Bräunlingen und Hubertshofen, Wolterdingen und Brigachtal

Werkrealschule am Deutenberg
Rückfahrten der Linie 36 nach Weilersbach, Kappel, Obereschach und Mönchweiler
Rückfahrten der Linie 37 nach Dauchingen, Niedereschach und Fischbach

Realschule am Deutenberg
Rückfahrten der Linie 36 nach Weilersbach, Kappel, Obereschach und Mönchweiler
Rückfahrten der Linie 37 nach Dauchingen, Niedereschach und Fischbach

Gymnasium am Deutenberg
Rückfahrten der Linie 36 nach Weilersbach, Kappel, Obereschach und Mönchweiler 
Rückfahrten der Linie 37 nach Dauchingen, Niedereschach und Fischbach 

Vöhrenbach:

Josef-Hebting-Schule
Verbindungen von Unterkirnach und Villingen
Verbindungen von Hammereisenbach

Verkehrsverbund Schwarzwald-Baar (VSB)

Im Jahr 2000 schlossen sich die damals im Schwarzwald-Baar-Kreis ansässigen 18 Verkehrsunternehmen zu einem einheitlichen Verkehrsverbund zusammen - es wurde der Verkehrsverbund Schwarzwald-Baar GmbH (VSB) gegründet. Das Gebiet des Schwarzwald-Baar-Kreises wurde in zehn Tarifzonen eingeteilt und für alle Fahrscheinarten wurden einheitliche Tarife eingeführt.

Neben den bekannten EinzelTickets und Wochen- und MonatsCards werden auch Abos für ein Jahr (AboCards) und spezielle Fahrscheinangebote wie die TagesTickets für eine Gruppe/Familie oder für eine Klasse angeboten. Der Verkehrsverbund wird zu einem erheblichen Teil vom Landkreis und vom Land Baden-Württemberg finanziell unterstützt und die Fahrschein-Angebote des Verbunds werden vom Landkreis und dem Verbund laufend weiter entwickelt.

Eine Übersicht über das aktuelle Fahrscheinangebot, weitere Informationen zu den Tarifen un den Fahrplänen erhalten Sie auf der Internetseite des Verkehrsverbunds Schwarzwald-Baar (VSB) oder beim KundenCenter im Bahnhofsgebäude in VS-Villingen, Telefon: 07721 / 40 70 766, Mail: kundencenter@v-s-b.de.

Sie können auch mit dem Tarifrechner durch Eingabe des Abfahrts- und Zielorts alle Fahrpreise des Verkehrsverbunds Schwarzwald-Baar innerhalb des Schwarzwald-Baar-Kreises sowie die Fahrpreise innerhalb der gesamten Region Schwarzwald-Baar-Heuberg (Verkehrsverbund Rottweil und TuTicket) abrufen. Zug- und Busverbindungen können Sie jederzeit auch über Internet mit der elektronischen Fahrplanauskunft Baden-Württemberg unter www.efa-bw.de abrufen.

Ihre Ansprechpartnerin: Christina Braun
Fon: 07721 / 913 - 7214
Fax: 07721 / 913 - 8923
Mail: ch.braun@lrasbk.de
Am Hoptbühl 2
78048 Villingen-Schwenningen
Raum 214

Regionaler 3-er Tarif

Im Zuge des Ringzugprojektes haben sich die Verkehrsverbünde der drei Landkreise Rottweil, Tuttlingen und Schwarzwald-Baar-Kreis im Tarif- und Fahrkartenbereich auf eine sehr enge Zusammenarbeit verständigt. Durch umfangreiche tarifliche Übergangsregelungen ist es möglich, mit einer Fahrkarte alle Kreis- und Verbundgrenzen innerhalb der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg zu „überfahren“. Früher mussten hierfür mehrere Fahrkarten gelöst werden. Dies vereinfacht und verbilligt die Benutzung der öffentlichen Verkehrsmittel innerhalb der Region erheblich.

Hier können Sie durch Eingabe des Start- und Zielorts den Fahrpreis innerhalb des Gültigkeitsbereichs des 3er-Tarifs (gesamte Region Schwarzwald-Baar-Heuberg) bequem ermitteln. 

Freizeitregelung für Schüler und Auszubildende im Schwarzwald-Baar-Kreis:

Für die Inhaber von Schülermonatskarten wurde eine sehr weitgehende Freizeitregelung eingeführt: Mit einer Schülermonatskarte kann an Werktagen ab 14 Uhr und an Wochenenden und Feiertagen ganztägig das gesamte Verkehrsangebot in den drei Landkreisen uneingeschränkt genutzt werden. Seit dem Jahr 2004 ist bei der Freizeitregelung für die Schüler der Verkehrsverbund Hegau-Bodensee (VHB) hinzugekommen.

Für Schüler im Schwarzwald-Baar-Kreis besteht noch eine weitergehende Regelung mit den südbadischen Verkehrsverbünden in Waldshut (WTV), Lörrach (RVL), der Region Freiburg/Emmendingen (RVF) und mit dem Ortenaukreis (TGO).

Im Gebiet der sog. „Fantastischen Fünf“ gilt die oben genannte Freizeitregelung entsprechend.

So können die Schüler zum Beispiel zu den entsprechenden Zeiten kostenlos nach Freiburg oder in den Europa-Park nach Rust fahren und sich daher in der Freizeit in allen acht Verkehrsverbünden Südbadens frei bewegen

Ihre Ansprechpartnerin: Christina Braun
Fon: 07721 / 913 - 7214
Fax: 07721 / 913 - 8923
Mail: ch.braun@lrasbk.de
Am Hoptbühl 2
78048 Villingen-Schwenningen
Raum 214

Der 3-er Ringzug

Der 3er-Ringzug ist ein Schienen-Nahverkehrsprojekt der drei Landkreise in der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg (Schwarzwald-Baar-Kreis, Landkreise Rottweil und Tuttlingen), das zum 31. August 2003 in Betrieb genommen wurde und seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2004 in seiner heutigen Form in Betrieb ist.

Das Schienenprojekt erschließt den ländlichen Raum der Region mit meist durchgehenden Verbindungen von Bräunlingen über Villingen-Schwenningen bis Trossingen und Rottweil sowie nach Tuttlingen, ins Donautal sowie nach Leipferdingen und Blumberg-Zollhaus. Wesentliches Element des Ringzugsystems ist die Verknüpfung des Schienenpersonennahverkehrs mit den Buslinien, durch die auch die abseits der Schiene liegenden Gemeinden und Ortsteile erschlossen werden.

Ergänzt wird das Ringzugsystem durch neu eingerichtete Ortsverkehre in Bräunlingen und Brigachtal, um die innerörtlichen Wohngebiete optimal an die Haltepunkte anzubinden. Die drei Landkreise haben den Zweckverband Ringzug Schwarzwald-Baar-Heuberg (ZVR) gegründet, der seit dem 1. Januar 2005 auch die Aufgabe des Eisenbahnverkehrsunternehmens nach dem Allg. Eisenbahngesetz (AEG) übernommen hat.

Mit großem finanziellem Engagement unterstützt das Land Baden-Württemberg den Betrieb dieses Projekts und hat auch durch Zuschüsse für den Bau der neuen Haltepunkte und zur Beschaffung der modernen Triebwagen des Typs RegioShuttle RS 1 wesentlich zur Realisierung des 3er-Ringzuges beigetragen. Der Ringzug hat sich in den letzten fünf Jahren in der Region als zuverlässiges modernes Nahverkehrssystem etabliert. Besonders gelobt wird von den Fahrgästen die hohe überdurchschnittliche Pünktlichkeit der Ringzüge im täglichen Betrieb. Im März 2006 wurde der 3er-Ringzug vom Fahrgastverband "Pro Bahn" als vorbildliches Nahverkehrssystem mit dem Fahrgastpreis 2006 ausgezeichnet.

Weitere Informationen über den Ringzug gibt es auf der Internetseite des Zweckverbands Ringzug.


Ihr Ansprechpartner:
Andreas Metzger
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Fax: 07721 / 913 - 8923
Mail: a.metzger@lrasbk.de
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Raum 213


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