Kfz-Zulassungsstelle

Dieser Bereich umfasst die Zulassung und Abmeldung von Fahrzeugen und die Ausstellung von Kurzzeit-, Ausfuhr-, Saison-, Oldtimer- und Wechselkennzeichen. Die Zulassungsstelle ist die am stärksten frequentierte Abteilung der gesamten Kreisverwaltung. Hier werden zirka 180.000 Fahrzeuge verwaltet. Dazu gehört auch die Außerbetriebsetzung von Fahrzeugen bei technischen Mängeln, wenn der Versicherungsschutz erloschen ist, oder wenn die Kraftfahrzeugsteuer nicht beglichen wurde. In den Fahrzeugpapieren zu ändern sind zudem technische Änderungen bei Fahrzeugen sowie Adressänderungen des Halters. Zudem erfolgt in der Zulassungsstelle die Ausgabe von Feinstaubplaketten. Wegen des starken Publikumsverkehrs steht für den südlichen Teil des Landkreises in Donaueschingen eine Außenstelle zur Verfügung. Sowohl die Zulassungsstelle in VS-Villingen als auch die in Donaueschingen haben längere Öffnungszeiten als die übrigen Stellen der Kreisverwaltung. 

Aufgaben:

Zulassung eines fabrikneuen Fahrzeugs

Sofern Sie ein fabrikneues Fahrzeug zulassen möchten, bringen Sie bitte mit:

  • Die Zulassungsbescheinigung Teil II bzw. den Fahrzeugbrief und die EWG-Übereinstimmungsbescheinigung
  • Eine Versicherungsbestätigungskarte bzw. eVB-Nr. / VB-Nr. (Diese erhalten Sie von Ihrer Versicherungsgesellschaft)
  • Ein SEPA-Lastschriftmandat zum Einzug der Kfz-Steuer für die Zollverwaltung (siehe Download)
  • Ihren Personalausweis oder Reisepass

    Wenn Sie keine deutsche Staatsbürgerschaft besitzen, bringen Sie bitte eine Meldebescheinigung (max. 1 Jahr alt) vom Rathaus oder die Anmeldebestätigung (max. 1 Jahr alt) und Ihren Ausweis mit einer gültigen Aufenthaltserlaubnis mitbringen

    und zusätzlich bei Firmen:

    • Handelsregisterauszug
    • die Gewerbeanmeldung 
    • Ausweis der unterschriftsberechtigten Person
    • Die Gebühren liegen zwischen 27,60 undEuro  45,80 Euro 
    • Wunschkennzeichen kosten 10,20 Euro bzw. vorab reserviert 12,80 Euro 
    • Hinzu kommen die Kosten für die Kennzeichenschilder.

    Umschreibung innerhalb des Schwarzwald-Baar-Kreises

    Wenn Sie ein gebrauchtes, bereits im Schwarzwald-Baar-Kreis zugelassenes Fahrzeug umschreiben lassen wollen, bringen Sie bitte mit:

    • Die Zulassungsbescheinigung Teil II bzw. den Fahrzeugbrief
    • Die Zulassungsbescheinigung Teil I bzw. den Fahrzeugschein.
    • Die Bescheinigung über die gültige Hauptuntersuchung (HU)
    • Versicherungsbestätigungskarte bzw. eVB-Nr. / VB-Nr. (Diese erhalten Sie von Ihrer Versicherungsgesellschaft) 
    • Ein SEPA-Lastschriftmandat zum Einzug der Kfz-Steuer für die Zollverwaltung (siehe Download) 
    • Ihren Personalausweis oder Reisepass

      Wenn Sie keine deutsche Staatsbürgerschaft besitzen, bringen Sie bitte eine Meldebescheinigung vom Rathaus oder die Anmeldebestätigung (max. ein Jahr alt) und Ihren Ausweis mit einer gültigen Aufenthaltserlaubnis mit.

    und zusätzlich bei Firmen:

    • die Gewerbeanmeldung 
    • Handelsregisterauszug
    • Ausweis der unterschriftsberechtigten Person
    • Die Gebühren liegen zwischen 19,90 Euro und 36,30 Euro und 49,10 Euro, wenn Sie ein anderes Kennzeichen möchten
    • Hinzu kommen die Kosten für die Kennzeichenschilder.

    Umschreibung von einem anderen Landkreis in den Schwarzwald-Baar-Kreis

    Hier erhalten Sie Informationen zur Umschreibung von einem anderen Landkreis in den Schwarzwald-Baar-Kreis:

    Bringen Sie bitte mit:

    • Die Zulassungsbescheinigung Teil II bzw. den Fahrzeugbrief
    • Die Zulassungsbescheinigung Teil I bzw. den Fahrzeugschein und die Kennzeichenschilder - wenn das Fahrzeug noch zugelassen ist
    • Prüfbericht über die gültige Hauptuntersuchung (HU)
    • Versicherungsbestätigungskarte bzw. eVB-Nr. / VB-Nr. (Diese erhalten Sie von Ihrer Versicherungsgesellschaft)
    • Ein SEPA-Lastschriftmandat zum Einzug der Kfz-Steuer für die Zollverwaltung (siehe Download) 
    • Ihren Personalausweis oder Reisepass

      Wenn Sie keine deutsche Staatsbürgerschaft besitzen, bringen Sie bitte eine Meldebescheinigung (max. ein Jahr alt) vom Rathaus oder die Anmeldebestätigung (max. ein Jahr alt) und Ihren Ausweis mit einer gültigen Aufenthaltserlaubnis mitbringen 

    und zusätzlich bei Firmen:

    • die Gewerbeanmeldung 
    • Handelsregisterauszug
    • Ausweis der unterschriftsberechtigten Person
    • Die Gebühren betragen 30,20 Euro bis 36,30 Euro
    • Evtl. Wunschkennzeichen 10,20 Euro bzw. vorab reserviert 12,80 Euro 
    • Hinzu kommen die Kosten für die Kennzeichenschilder.

    Wiederzulassung eines Fahrzeugs

    Hier erhalten Sie Informationen zur Wiederzulassung eines Fahrzeugs:

    Wiederzulassung auf den gleichen Halter

    Bringen Sie bitte mit:

    • Die Zulassungsbescheinigung Teil II bzw. den Fahrzeugbrief
    • Die Zulassungsbescheinigung Teil I bzw. den Fahrzeugschein
    • Eine Versicherungsbestätigungskarte bzw. eVB-Nr. / VB-Nr. (Diese erhalten Sie von Ihrer Versicherungsgesellschaft)
    • Bisherige Kennzeichen, falls vorhanden
    • Nachweis über gültige Hauptuntersuchung (HU)
    • Ein SEPA-Lastschriftmandat zum Einzug der Kfz-Steuer für die Zollverwaltung (siehe Download)
    • Ihren Personalausweis oder Reisepass

      Wenn Sie keine deutsche Staatsbürgerschaft besitzen, bringen Sie bitte eine Meldebescheinigung (max. 1 Jahr alt) vom Rathaus oder die Anmeldebestätigung (max. ein Jahr alt) und Ihren Ausweis mit einer gültigen Aufenthaltserlaubnis mitbringen 

    und zusätzlich bei Firmen:

    • die Gewerbeanmeldung 
    • Handelsregisterauszug
    • Ausweis der unterschriftsberechtigten Person
    • Die Gebühren betragen 12,40 Euro bis 20,90 Euro 
    • Evtl. Wunschkennzeichen 10,20 Euro bzw. vorab reserviert 12,80 Euro 
    • Hinzu kommen die Kosten für die Kennzeichenschilder.

    Online Wiederzulassung eines Fahrzeuges

    Ab 01.10.2017 können Sie Ihr Fahrzeug Online wieder zulassen, ohne dass Sie die Zulassungsbehörde aufsuchen müssen. 


    Und so funktioniert die „Wiederzulassung“ eines Fahrzeuges via Internet


    Voraussetzungen:

    • Das Fahrzeug ist außer Betrieb gesetzt.
    • Es liegt eine gültige Reservierung des Kennzeichens für die Wiederzulassung vor.
    •  Die antragstellende Person
      • ist eine natürliche Person, bisherige Halterin des Fahrzeugs und verfügt über ein Konto für den Einzug der Kfz-Steuer,
      • hat ihren Wohnsitz im selben Zulassungsbezirk, in dem die Außerbetriebsetzung stattgefunden hat (und zuvor hat kein Umzug in einen anderen Zulassungsbezirk stattgefunden)
      • besitzt einen Personalausweis mit Online-Funktion oder elektronischen Aufenthaltstitel (eAT) mit aktivierter Online-Ausweisfunktion (eID) und
      • verfügt über die Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein) mit bei Außerbetriebsetzung freigelegtem Sicherheitscode (ab 01.10.2015 wurden diese ausgegeben)

    Ablauf:

    • Identität mittels des Personalausweises mit Online-Funktion oder des elektronischen Aufenthaltstitels (eAT) auf der Webseite des kommunalen oder Landesportals nachweisen.
    • Die für die Wiederzulassung notwendigen Daten in die Antragsmaske des Portals eingeben:
      • Sicherheitscode auf der Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein)
      • Fahrzeug-Identifizierungsnummer (FIN) des Fahrzeugs,
      • VB-Nummer der Versicherung zum Nachweis der Kfz-Haftpflichtversicherung
      • Bankdaten für die SEPA-Lastschriftverfahren (Kfz-Steuer)
      • ggf. HU /SP-Expresscode und
      • reserviertes Kennzeichen
    • Gebühr mittels ePayment-System (z.B. via Kreditkarte) bezahlen.
    • Zulassungsantrag bestätigen und an die zuständige Zulassungsbehörde übermitteln
    • Die Zulassungsbehörde prüft und bearbeitet den Antrag
    • Sie erhalten die Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein) sowie die Stempelplakettenträger zum Aufkleben auf das Kennzeichen per Post zugeschickt.
    • Die Zulassungsbehörde bestimmt konkret wann die Wiederzulassung wirksam ist; das Datum entnehmen Sie Ihrem Bescheid.
      Erst mit dem im Bescheid genannten Datum ist die Wiederinbetriebnahme des Kraftfahrzeugs gestattet.
    • Sie kleben die Plakettenträger auf die Kennzeichenschilder auf
    • Der Halter ist verpflichtet, einen von der Zulassungsbehörde übersandten Plakettenträger unverzüglich an der dafür vorgesehenen Stelle auf einem vorgabegemäßen Kennzeichenschild fest anzubringen. Ein Plakettenträger darf nur mit dem zugehörigen zugeteilten Kennzeichen angebracht werden.

    Saisonkennzeichen

    Sie haben bei jeder Zulassung die Möglichkeit, ein Saisonkennzeichen zu beantragen.
    Hier können Sie den Zeitraum selbst bestimmen (mindestens 2 Monate, höchstens 11 Monate)
    Der Zeitraum wird auf der Versicherungsbestätigungskarte Beginn/Ende vermerkt (Beispiel: Beginn: 03/Ende:10)

    Bringen Sie bitte mit:

    • Die Zulassungsbescheinigung Teil II bzw. den Fahrzeugbrief
    • Die Zulassungsbescheinigung Teil I bzw. den Fahrzeugschein
    • Hauptuntersuchung (HU)
    • Versicherungsbestätigungskarte bzw. eVB-Nr. / VB-Nr. (Diese erhalten Sie von Ihrer Versicherungsgesellschaft)
    • Kennzeichenschilder (wenn das Fahrzeug zugelassen ist)
    • Ein SEPA-Lastschriftmandat zum Einzug der Kfz-Steuer für die Zollverwaltung (siehe Download)
    • Ihren Personalausweis oder Reisepass

      Wenn Sie keine deutsche Staatsbürgerschaft besitzen, bringen Sie bitte eine Meldebescheinigung (max. ein Jahr alt) vom Rathaus oder die Anmeldebestätigung (max. ein Jahr alt) und Ihren Ausweis mit einer gültigen Aufenthaltserlaubnis mitbringen 

    und zusätzlich bei Firmen:

    • die Gewerbeanmeldung 
    • Handelsregisterauszug
    • Ausweis der unterschriftsberechtigten Person
    • Die Gebühren betragen 27,80 Euro bis 36,30 Euro 
    • Evtl. Wunschkennzeichen 10,20 Euro bzw. vorab reserviert 12,80 Euro 
    • Hinzu kommen die Kosten für die Kennzeichenschilder.

    Zulassung auf Minderjährige

    Bei Minderjährigen sind zusätzlich zu den geforderten Unterlagen für die Zulassung; die Vorlage einer schriftlichen Zustimmung der Erziehungsberechtigten (Unterschriften der Erziehungsberechtigten) und deren Personalausweise erforderlich.

    Außerbetriebsetzung eines Fahrzeugs

    Hier erhalten Sie Informationen zur Außerbetriebsetzung eines Fahrzeuges:
    Die Außerbetriebsetzung eines Fahrzeugs ersetzt die seitherige Stilllegung. Das amtliche Kennzeichen bleibt weiterhin für dieses Fahrzeug bis zu 12 Monate bestehen.

    Zur Außerbetriebsetzung eines Fahrzeugs bringen Sie bitte mit:

    • Die Zulassungsbescheinigung Teil I bzw. den Fahrzeugschein
    • Die Kennzeichenschilder
    • Die Gebühr beträgt 7,80 Euro


    Außerbetriebsetzung eines Fahrzeuges bei Verschrottung

    Bei Verschrottung bringen Sie bitte mit:

    • Die Zulassungsbescheinigung Teil II bzw. den Fahrzeugbrief
    • Die Zulassungsbescheinigung Teil I bzw. den Fahrzeugschein
    • Die Kennzeichenschilder
    • Den Verwertungsnachweis von einem anerkannten Verwertungsbetrieb

    Die Gebühr hierfür beträgt 5,10 Euro zuzüglich der Außerbetriebssetzungsgebühr von 7,70 Euro.

    Änderung der Anschrift

    Hier erhalten Sie Informationen zur Änderung Ihrer Anschrift:

    Bringen Sie bitte mit:

    • Die Zulassungsbescheinigung Teil I bzw. den Fahrzeugschein
    • Ihren geänderten Personalausweis

    Wenn Sie keine deutsche Staatsbürgerschaft besitzen, bringen Sie bitte eine Meldebescheinigung (max. 1 Jahr alt) vom Rathaus oder die Anmeldebestätigung (max. ein Jahr alt) und Ihren Ausweis mit einer gültigen Aufenthaltserlaubnis mitbringen

    • Prüfbericht über die gültige Hauptuntersuchung (HU)
    • Die Gebühr beträgt zwischen 11 und 11,70 Euro

    Änderung des Namens

    Hier erhalten Sie Informationen zur Änderung Ihres Namens in den Zulassungspapieren:

    Bringen Sie bitte mit:

    • Die Zulassungsbescheinigung Teil I bzw. den Fahrzeugschein
    • Die Zulassungsbescheinigung Teil II bzw. den Fahrzeugbrief
    • Ihren geänderten Personalausweis

    Wenn Sie keine deutsche Staatsbürgerschaft besitzen, bringen Sie bitte eine Meldebescheinigung (max. ein Jahr alt) vom Rathaus oder die Anmeldebestätigung (max. ein Jahr alt) und Ihren Ausweis mit einer gültigen Aufenthaltserlaubnis mitbringen

    • Prüfbericht über die gültige Hauptuntersuchung (HU)
    • Die Gebühr beträgt 11,70 Euro bzw. 15,10 Euro

    Änderung der technischen Daten

    Bringen Sie bitte mit:

    • die Zulassungsbescheinigung Teil II bzw. den Fahrzeugbrief
    • die Zulassungsbescheinigung Teil I bzw. den Fahrzeugschein
    • das Gutachten mit dem Datenblatt nach § 19 StVZO einer Prüforganisation
    • bei Änderung der Fahrzeugart auch eine Versicherungsbestätigungskarte bzw. eVB-Nr. / VB-Nr. (Diese erhalten Sie von Ihrer Versicherungsgesellschaft)
    • Prüfbericht über die gültige Hauptuntersuchung (HU)
    • die Gebühr beträgt zwischen 11,70 und 15,10 Euro

    Ersatz-Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein)

    Bringen Sie bitte mit:

    • den Nachweis über die letzte Hauptuntersuchung (HU) (Prüfbericht)
    • Zulassungsbescheinigung Teil II
    • Personalausweis oder Reisepass
    • bei Diebstahl den Polizeibericht
    • die Gebühr beträgt zwischen 21,70 Euro und 25,10 Euro
    • bei Verlust:
      schriftliche Erklärung über den Verlust
    • Prüfbericht über die gültige HU

    Ersatz-Zulassungsbescheinigung Teil II (Fahrzeugbrief)

    Ist eine Zulassungsbescheinigung Teil II bzw. ein Fahrzeugbrief in Verlust geraten, kann eine Ersatz-Zulassungsbescheinigung Teil II beantragt werden. Diese wird Ihnen jedoch nicht sofort ausgehändigt, sondern erst nach der Freigabe durch das Kraftfahrt-Bundesamt (nach ca. 2 Wochen).

    Bringen Sie bitte mit:

    • die Zulassungsbescheinigung Teil I bzw. den Fahrzeugschein
    • Ihren Personalausweis oder Reisepass
    • bei Diebstahl den Polizeibericht
    • persönliche Vorsprache des Fahrzeughalters ist erforderlich /Abgabe einer eidesstattlichen Versicherung erforderlich
    • die Gebühr beträgt 59,60 Euro
    • Prüfbericht über die gültige HU

    Internationale Zulassung / Ausfuhrkennzeichen

    Mit einem Ausfuhrkennzeichen können Sie ein Fahrzeug ins Ausland, zum dortigen Verbleib, überführen.
    Dieses Kennzeichen wird für eine bestimmte Zeit zugeteilt (in der Regel 15 Tage). Diese Frist ist von der Versicherung bzw. der bezahlten Versicherungsdauer abhängig. Nach Ablauf dieser Frist darf nicht mehr gefahren werden, die Kennzeichen sind ungültig und können vernichtet werden.

    Bringen Sie bitte mit:

    • Die Zulassungsbescheinigung Teil II bzw. den Fahrzeugbrief
    • Die Zulassungsbescheinigung Teil I bzw. den Fahrzeugbrief
    • Prüfbericht über die gültige Hauptuntersuchung (HU)
    • Falls das Fahrzeug noch nicht abgemeldet ist die Kennzeichenschilder
    • gelbe Deckungskarte von der Versicherung für Ausfuhrkennzeichen (3-fach)
    • Personalausweis oder Reisepass
    • Bei Firmen:
      Eine Gewerbeanmeldung oder ein vergleichbares Dokument, welches aussagt, dass die Firma besteht 

    Hinweis:

    Die Hauptuntersuchung (HU) muss mindestens so lange gültig sein wie das Ausfuhrkennzeichen zugeteilt wird.
    Das Fahrzeug muss zur Überprüfung der Fahrgestellnummer vor Zuteilung der Ausfuhrkennzeichen hier vorgefahren werden. Bei bereits abgemeldeten Fahrzeugen mit einem Kurzzeitkennzeichen oder einem Roten Dauerkennzeichen / Händlerkennzeichen hat die Fahrt zur Zulassungsstelle zu erfolgen.

    • Die Gebühr beträgt zwischen 34,20 Euro und 40,30 Euro.
    • Hinzu kommen die Kosten für die Kennzeichenschilder

    Sie möchten Ihr Fahrzeug veräußern?

    Teilen Sie uns bitte den Namen und die Anschrift des Erwerbers schriftlich mit. Am besten schließen Sie einen Kaufvertrag ab und lassen uns Diesen in Kopie zukommen.

    Bitte beachten Sie dabei, dass

    • der vollständige Name und die genaue Anschrift (Ausweis vorlegen lassen),
    • das amtliche Kennzeichen,
    • das Datum des Verkaufs,
    • der Vermerk, die Fahrzeugpapiere (Zulassungsbescheinigung Teil I und II) dem Käufer ausgehändigt wurden,
    • die Unterschrift vom Käufer und Verkäufer

    darin enthalten sind. 

    Erst wenn uns eine Veräußerungsanzeige (Kaufvertrag) vorliegt, haben wir die Möglichkeit den Erwerber aufzufordern, das Fahrzeug umschreiben oder abmelden zu lassen.

    Sie möchten ein Kurzzeitkennzeichen?

    Wenn Sie ein Kurzzeitkennzeichen für eine Probe- oder Überführungsfahrt oder eine Fahrt zur Durchführung einer Hauptuntersuchung benötigen bringen Sie bitte mit:

     

    • Die Zulassungsbescheinigung Teil I oder Teil II (auch in Fotokopie möglich)
    • Versicherungsbestätigungskarte bzw. eVB-Nr. / VB-Nr. (speziell für Kurzzeitkennzeichen - Diese erhalten Sie von Ihrer Versicherungsgesellschaft)
    • Ihren Personalausweis oder Reisepass mit Wohnsitzangabe

      Wenn Sie keine deutsche Staatsbürgerschaft besitzen, bringen Sie bitte eine Meldebescheinigung (max. ein Jahr alt) vom Rathaus oder die Anmeldebestätigung (max. ein Jahr alt) und Ihren Ausweis mit einer gültigen Aufenthaltserlaubnis mitbringen 

     

    Bei Probe und Überführungsfahrten zusätzlich:

     

    • Nachweis über eine gültige Hauptuntersuchung (HU - Prüfbericht, auch in Fotokopie möglich)

     

    und zusätzlich bei Firmen:

    • die Gewerbeanmeldung 
    • Handelsregisterauszug
    • Ausweis der unterschriftsberechtigten Person

      Firmen benötigen je nach Rechtsform verschiedene zusätzliche Unterlagen (Auszug aus dem Handelsregister, Gewerbeanmeldung, Gesellschaftervertrag, Vollmacht der Geschäftsführung usw.) gleiches gilt auch für Vereine.

     

    Beantragen Sie das Kennzeichen im Auftrag einer anderen Person, benötigen Sie zusätzlich:

    • eine Vollmacht zur Erteilung eines Kurzzeitkennzeichens.

      

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