Smart Home & Living

- Entwicklung und Erprobung neuer Geschäftsmodelle

v. l. n. r.: Projektleiterin Gesundheitswirtschaft| Tourismus Anne Spreitzer von der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg und Technologietransfermanager Bastian Inthasane vom Landratsamt Schwarzwald-Baar-Kreis

v. l. n. r. Projektleiterin Gesundheits-
wirtschaft | Tourismus Anne Spreitzer
von der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg
und Technologietransfermanager
Bastian Inthasane vom Landratsamt
Schwarzwald-Baar-Kreis

Vernetzungsangebot für Dienstleister, Unternehmer und Wohnungswirtschaft

Wie können Senioren mit unterstützender Technik länger zu Hause wohnen bleiben? Mit dieser Frage beschäftigt sich das Landratsamt Schwarzwald-Baar-Kreis mit Bastian Inthasane als Technologietransfermanager in Kooperation mit der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg und Anne Spreitzer, Projektleiterin Gesundheitswirtschaft und Tourismus. Das Projekt Smart Home & Living wird vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg gefördert. Angesiedelt ist es beim Sachgebietsleiter Hilfe zur Pflege des Kreissozialamtes Jürgen Schweizer. Das Landratsamt Schwarzwald-Baar-Kreis, das die Nähe zum Bürger durch die Beratungsstelle Alter & Technik hat und die IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg, als starker Partner unter anderem im Industriesektor, haben das Ziel, Dienstleister, Händler, Architekten, Handwerker, Entwickler und Existenzgründer aus dem Bereich Smart Home einerseits sowie Endverbraucher andererseits besser miteinander zu vernetzen. Hierbei werden neue Ansätze generiert, um Produkte zum Thema Smart Home & Living erfolgreich zu platzieren. In der zweijährigen Förderphase sollen mit Workshops, Informationsveranstaltungen und Vorträgen neue Geschäftsmodelle entwickelt werden, damit Kunden und Anbieter besser zueinander finden und voneinander profitieren. Nicht nur Händler, Handwerker und Hersteller sollen von dem neuen Projekt Smart Home & Living profitieren, sondern auch Bürger sollen die Chancen, die dieses Thema mit sich bringt, stärker nutzen können. Bürger wollen Lösungen aus einer Hand und sich nicht um alle Einzelheiten kümmern müssen. Hierzu ist es wichtig, dass alle Akteure miteinander kooperieren und es einen Ansprechpartner gibt, der die verschiedenen Interessensgruppen vernetzt.

hier geht's zum Flyer: SmartHomeLiving



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