Städte und Gemeinden

Im Schwarzwald-Baar-Kreis leben in 20 Städten und Gemeinden über 206.000 Einwohner. Hauptstadt des Landkreises ist die Große Kreisstadt Villingen-Schwenningen, zugleich Oberzentrum der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg und mit über 84.000 Einwohnern auch die einwohnerstärkste Stadt der Region. Neben Villingen-Schwenningen ist auch Donaueschingen Große Kreisstadt. Drittgrößte Stadt im Kreis ist St. Georgen, gefolgt von Bad Dürrheim.

In den Unterseiten haben wir für Sie Kurzporträts unserer Städte und Gemeinden zusammengestellt. Diese Seiten sind auch mit unseren Geo-Infos verlinkt, so dass Sie sich, wenn Sie sich im Kreisgebiet nicht auskennen, räumlich orientieren können. Außerdem gibt es Verlinkungen zu den Internet-Seiten der Gemeinden - so finden Sie gleich alle Angebote der jeweiligen Stadt oder Gemeinde.

Bad Dürrheim

„Wo täglich neue Kräfte wachsen“, die attraktive Kurstadt Bad Dürrheim liegt zwischen Schwarzwald und Schwäbischer Alb. Bad Dürrheim, Heimat des Solemar, ist das einzige Sole-Heilbad, das im Schwarzwald als Heilklimatischer Kurort anerkannt ist. Die Sole, das weiße Gold Bad Dürrheims, sowie das reizmilde, voralpine Höhenklima begründen zusammen mit der niedrigen Luftfeuchtigkeit die Prädikate „Sole-Heilbad“ und „Heilklimatischer Kurort“.
Bürger und Gäste kennen die Kur- und Bäderstadt als lebendig und serviceorientiert. So ist die zirka 13.000 Einwohner-Stadt auch eine hervorragende Adresse für Handel, Gewerbe und Dienstleistungen. Für Neuansiedlungen oder Betriebserweiterungen hält die Gesamtstadt Gewerbeflächen bereit. Die Stadt Bad Dürrheim betreibt zudem eine gezielte Förderung von familienfreundlichem und ökologischem Bauen. Mit dem Narrenschopf befindet sich in Bad Dürrheim eines der größten Fastnachtsmuseen Deutschlands.

Homepage Bad Dürrheim

Blumberg

Im Naturpark Südschwarzwald, direkt an der Grenze zur Schweiz, breitet sich das Blumberger BahnWanderLand aus. Entlang der 25 Kilometer langen Schienen-Strecke der Sauschwänzlebahn erlebt man Eisenbahn-Romantik pur, denn unterwegs ist man mit einer Dampflok, an der historische Waggons hängen. Es geht über kühn geschwungene Viadukte und man kann Europas einzigen Kreiskehrtunnel in einem Mittelgebirge erleben.
Die Bahn wurde 1988 zum „nationalen Denkmal von hoher technischer Bedeutung“ erklärt. Der Erholungsort bietet eine großartige Natur- und Freizeitlandschaft. Eine Wanderung durch die wildromantische Wutachschlucht mit ihren Felsformationen, schmalen Wegen und Stegen hinterlässt einen bleibenden Eindruck.
Das Internetdorf Blumberg mit seinen zehn Stadtteilen wird auch als „Schaufenster zur Schweiz“ bezeichnet. Blumberg ist eine dynamisch agierende Stadt, die jetzt ihre Zukunftsweichen stellt.

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Bräunlingen

„Natürlich auf der Höhe“, die Stadt Bräunlingen ist lebendig und attraktiv. 1305 erstmals als Stadt genannt, wird Bräunlingen 1415 Reichsstadt, kann auf eine stolze Geschichte und ein bemerkenswertes Stadtbild verweisen: Die Zähringerstadt ist eine lebendige und attraktive Kommune mit dem harmonischen Dreiklang „Leben - Arbeiten - Freizeit“.
Gleich drei Museen mit einer Vielzahl von Exponaten nahezu aller Kunstrichtungen sind in Bräunlingen zu finden, dazu ein reges Vereinsleben, Kleinkunst und ein lebendiges Brauchtum – was besagt: Bräunlingen verbindet auf vielfältige Weise die Tradition mit Zukunft.
Bräunlingen gilt auch als ein starker Gewerbestandort, davon zeugen renommierte Unternehmen. Als Tourismusort im Naturpark Südschwarzwald bieten der staatlich anerkannte Erholungsort und seine fünf Stadtteile Wohnqualität, einen hohen Erlebniswert und mit Schwarzwaldmarathon, Kilbig oder Straßenmusiksonntag drei weithin bekannte sportliche und kulturelle Großereignisse.

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Brigachtal

"Attraktiver Leben - Gemeinde Brigachtal“. In der Mitte zwischen Donaueschingen und dem Oberzentrum Villingen-Schwenningen gelegen, hat der 1974 aus dem Zusammenschluss der Gemeinden Kirchdorf, Klengen und Überauchen entstandene Ort eine ideale Lage im Herzen des Landkreises. Das Brigachtaler Gewerbe ist geprägt von einer Vielzahl kleiner und mittelständischer Unternehmen.
Ein kleines aber feines Angebot an Freizeitmöglichkeiten, reichlich Natur und eine anerkannt gute Gastronomie findet der Gast in Brigachtal ebenso. Bekannt ist der „Kulturelle Herbst“ mit seinen konzertanten Ereignissen, oft finden sie in der Kirche St. Martin statt. Die alte Pfarrkirche St. Martin in Brigachtal-Kirchdorf gibt Zeugnis von über tausend Jahren christlichen Lebens im Brigachtal. Der Fund einer römischen Münze von 96/98 n. Chr. zeugt von römischen Siedlungsspuren.
Brigachtal ist Vielfalt: das ganze Jahr über wird eine Fülle an Veranstaltungen geboten, so auch das Brigachtaler Dorffest. Brauchtum, Tradition und Geselligkeit werden groß geschrieben.

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Dauchingen

Im 3. Jahrhundert gegründet, ist die Siedlung 1094 erstmals urkundlich erwähnt. Die verkehrsgünstige Lage hat Dauchingen zu einem aufstrebenden Industrie- und Wohnort werden lassen. Abzulesen ist dies insbesondere an den heute zirka 3.651 Einwohnern.
Die Entwicklung des Ortes in den zurückliegenden Jahrzehnten verlief überaus dynamisch. Es gelang, sich von einer überwiegend landwirtschaftlich geprägten Gemeinde zu einem attraktiven Standort für mittelständische Industrie und Gewerbe zu entwickeln. Damit einher ging die Erweiterung der Infrastruktur: Sämtliche Versorgungs-, Bildungs-, Erholungs- und Freizeiteinrichtungen sind vor Ort oder in greifbarer Nähe vorhanden. Bei der Weiterentwicklung versucht man zudem, sich die ökologischen Qualitäten zu bewahren. Das Neckartäle im Osten Dauchingens ist als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen. Im Jahr 2000 wurde die Gemeinde Dauchingen mit dem Umweltpreis des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet. in großer Vorteil ist der gerade zwei Kilometer entfernt liegende Autobahnanschluss an die A 81. 

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Donaueschingen

Als „Esginga“ 889 erstmals erwähnt, machte der Ort eine steile Aufwärtsentwicklung. Besondere Bedeutung erlangte Donaueschingen 1723, als Fürst Josef Wilhelm Ernst zu Fürstenberg seine Residenz nach Donaueschingen verlegte. Donaueschingen präsentiert sich dem Besucher als ein internationaler Treffpunkt und dynamische Stadt, in der Traditionen gepflegt werden und in der die Geselligkeit groß geschrieben wird. Donaueschingen ist seit 1993 Große Kreisstadt und ein wirtschaftliches und kulturelles Zentrum - über 1.000 Einzelbetriebe sind hier angesiedelt. Ob Großveranstaltungen wie Reitturnier, die Donaueschinger Musiktage oder Ausstellungen im Museum Art.Plus - hier ist für jeden was dabei!
Der Slogan „Donaueschingen – Die Quelle und mehr“ verweist auf die Vielfältigkeit dieser Stadt und ihre Bedeutung für Europa, vor allem auch auf den Donauursprung. Die historische Donauquelle und der Donauzusammenfluss sind weltweit bekannte Touristenattraktionen. Auch der Donau-Radwanderweg beginnt hier und es gibt eine 27-Loch-Golfanlage.

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Furtwangen

Furtwangen, höchst gelegene Stadt von Baden-Württemberg, ist eine weithin bekannte Uhren-, Schul- und Hochschulstadt. Zwischen 850 und 1.150 Metern liegt Furtwangen landschaftlich reizvoll im Quellgebiet der Donau. Eine florierende Wirtschaft, Sehenswürdigkeiten und das vielseitige Freizeit- und Kulturangebot machen die Uhrenstadt attraktiv. Das „Deutsche Uhrenmuseum“ ist hier zu Hause und ebenso die renommierte Antik-Uhrenmesse. Über 120 Vereine und zahlreiche private Initiativen erfüllen die Stadt mit einem reichen kulturellen Leben. Darüberhinaus bietet Furtwangen ein vielfältiges und lebendiges Umfeld mit einer vorbildlichen Infrastruktur. Furtwangen setzt auch auf den Tourismus: Die Hexenlochmühle und der Fallerhof sind weithin bekannte Attraktionen, vielfältig sind die Wintersportmöglichkeiten. Mit neun Fakultäten und 51 Studiengängen an den drei Standorten Furtwangen, Villingen-Schwenningen sowie Tuttlingen bietet die Hochschule Furtwangen ihren zirka 6.200 Studenten ein vielfältiges Studienangebot.

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Gütenbach

Gütenbach ist im Jahre 1360 erstmals als Wuotenbach urkundlich erwähnt und wurde damit in der hochmittelalterlichen Rodungsperiode gegründet. Bei Gütenbach handelt es sich um eine der kleinsten selbstständigen Gemeinden in Baden-Württemberg. Die Gemeinde liegt im Naturpark Südschwarzwald, erstreckt sich auf bis über 1.100 m. ü. M. Zu den Sehenswürdigkeiten gehören die wildromantische "Teich-Schlucht", das Uhrenmuseum mit seltenen Exponaten, die FALLER-Miniaturwelt, aber auch der "Balzer Herrgott", die in eine Weidbuche eingewachsene sehr bekannte steinerne Christusfigur.
„Leben – wohnen – arbeiten in der vorindustriellen Zeit“ ist das Leitmotiv für die Ausgestaltung des Hauptteils des Gütenbacher Dorf- und Uhrenmuseums. In verschiedenen Räumen sind Bilddokumente und Gegenstände aus der Gütenbacher Ortsgeschichte ausgestellt. Die Entwicklung der Uhrmacherei ist mit Gütenbach eng verbunden, auch davon zeugt das Museum. In der einstigen Uhrenfabrik Hanhart hat sich eine Kleinkunstbühne, das „Hanh-Art Kunstprojekt“ angesiedelt.

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Hüfingen

Der am Rande des Südschwarzwaldes gelegene staatlich anerkannte Erholungsort Hüfingen mit seinen fünf Stadtteilen hat den Gästen und Einwohnern im kulturellen, geschichtlichen und sportlichen Bereich sowie mit einer großartigen Natur- und Erholungslandschaft vieles zu bieten. Es ist Hüfinger Wahlspruch, das Alte zu bewahren und offen zu sein für Neues. Die unter Denkmalschutz stehende historische Altstadt, das Schulmuseum, das Stadtmuseum für Kunst und Geschichte sowie die Römische Badruine entführen Sie auf eine interessante Entdeckungstour in die abwechslungsreiche Geschichte Hüfingens. Genießen Sie eine Wanderung auf den Fürstenberg oder durch die wildromantische Gauchachschlucht mit Zugang zum Schluchtensteig. Für sportliche Urlauber laden gut ausgebaute und beschilderte Rad- und Wanderwege und Genießerpfade zu landschaftlich sehr interessanten Touren ein. Wellness, Gesundheit und Erholung kann man im aquari, einem modernen Familienfreizeitbad mit Saunalandschaft erleben.

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Königsfeld

Die jüngste Gemeinde des Landkreises, umgeben von einer harmonischen Landschaft, wurde 1806 von der Herrnhuter Brüdergemeine gegründet. Königsfeld ist ein bekannter Heilklimatischer Kurort, in dem lange Zeit Urwalddoktor Albert Schweitzer lebte – sein Wohnhaus dient als Museum. Neben den naturräumlichen und klimatischen Voraussetzungen, waren und sind bis heute die herrnhutisch geprägte geistig-kulturelle Atmosphäre sowie die planvolle Siedlungsstruktur und die Architektur Königsfelds bestimmende Faktoren seiner Attraktivität. Königsfeld, Standort der bekannten Zinzendorfschulen, bietet viele Attraktionen: vom weitläufigen Kurpark über das Solar-Freibad und die Nikolauskirche oder die Burgruine Waldau bis zum Eichhörnchenwald. Das 18-Loch-Golfparadies, etliche Freizeitanlagen und über 250 Kilometer Wander- und Radwege laden zum Erholen ein. Der heilklimatischer Kur- und Kneippkurort ist dank seines breit gefächerten kulturellen, religiösen und touristischen Angebotes ein beliebtes Reiseziel.

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Mönchweiler

Der Ort ist vermutlich eine Gründung des Klosters St. Georgen und wurde 1258 erstmals als „Munechwilar“ urkundlich erwähnt. 1536 wurde das Dorf württembergisch und evangelisch. Der Ort teilte im Dreißigjährigen Krieg und in den Koalitionskriegen weitgehend das Schicksal der nahe gelegenen Stadt Villingen. Mönchweiler ist staatlich anerkannter Erholungsort und „Eingangstor“ zum Naturpark Südschwarzwald. Das familienfreundliche Mönchweiler liegt in 750 bis 800  Metern Höhe an der Deutschen Uhrenstraße. Der Ortsmitte verleihen mehrere Bronze-Skulpturen einen besonderen Charme, vor allem der Mönch bei der evangelischen Kirche, der an den Namen der Gemeinde anknüpft. Mönchweiler ist ein idealer Ausgangsort zu den schönsten Ausflugszielen des Schwarzwalds, der Schwäbischen Alb, des Bodensees, der Schweiz oder der Vogesen. Wirtschaftlich hat man viel zu bieten: Rund 190 Firmen stellen 1.100 Arbeitsplätze zur Verfügung, weitere Gewerbeflächen sind vorhanden. Bekannt ist Mönchweiler auch als vorbildliches Mediendorf: schon früh erkannte und nutzte man im Sinne seiner Bürger die Möglichkeiten des Internets.

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Niedereschach

Der Ort Niedereschach liegt im Eschachtal am Ostrand des Schwarzwalds zwischen 620 und 720 Meter Höhe und grenzt an die Kreisstadt Villingen-Schwenningen sowie den Landkreis Rottweil. Die Nähe zu diesen Städten mit ihrem vielfältigen kulturellen Angebot und der erhaltene Ortscharakter machen den besonderen Reiz der Gemeinde aus: Aus den bäuerlichen Strukturen der im Jahre 1086 erstmals urkundlich erwähnten Siedlung entwickelte sich eine moderne Gemeinde mit attraktiven Wohngebieten und etlichen Einkaufsmöglichkeiten am Ort. Seit über 100 Jahren findet in Niedereschach-Sinkingen jeden Sonntagvormittag der Taubenmarkt statt, eine weithin bekannte Attraktion: Kleintierhalter und Bauern bieten hier Tiere zum Verkauf an. Bekannt ist auch das Schinkenfest. Ein römischer Gutshof sowie zwei Bergwerksstollen können besichtigt werden. An der Rückseite des Rathauses ist ein klangschönes Glockenspiel mit insgesamt 24 Glocken angebracht. Niedereschach bietet hervorragend gelegene Gewerbegebiete vorwiegend im Kernort und im Ortsteil Fischbach an.

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St. Georgen

Die Stadt St. Georgen hat ihren Ursprung in dem 1084 gegründeten Benediktinerkloster. Um 1800 hatte St. Georgen etwa 800 Einwohner und war ein Zentrum der Uhrenherstellung. Die Stadt entwickelte sich zu einer führenden „Phonostadt“: Kundo, Staiger und Dual waren und sind bekannte Namen. In der Gegenwart ist St. Georgen als innovativer Wirtschaftsstandort bekannt, der einen vielfältigen Wandel durchlebte. Feinwerk- und Uhrentechnik, aber auch Softwareentwicklung und Automatisierungstechniken bestimmen das Gesicht der Arbeitsplätze. Zudem ist ein Technologiezentrum angesiedelt.
Das Deutsche Phonomuseum beschäftigt sich mit der Geschichte der Uhren- und Unterhaltungselektronikindustrie in St. Georgen. Im Kunstraum Grässlin werden Werke aus der Sammlung Grässlin präsentiert, die ein reiches Spektrum der Zeitgenössischen Kunst umfasst. Bekannt sind das Naturbad Klosterweiher, das Museum „Schwarzes Tor“ und der Bahnhof bildet den höchstgelegenen Haltepunkt der Schwarzwaldbahn.

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Schönwald

Ende des 19. Jahrhunderts begann in der Gemeinde, die sich als Geburtsort der Kuckucksuhr bezeichnet, der Fremdenverkehr – heute verfügt der Ort über rund 400 Ferienwohnungen. Bei Schönwald liegt in malerischer Umgebung unter anderem der bekannte Blindensee. "Wer Schwarzwald sagt, muss Schönwald meinen", wirkt die von der Bundesregierung als besonders familienfreundlicher Ferienort ausgezeichnete Gemeinde für sich. Ferienanlagen, ein großartiges Wegenetz für Wanderer, Radfahrer und Mountainbiker, aber auch Golfplätze, Schwimmbad oder Trendsportarten wie Nordic Walking: diese Ferienwelt lässt keine Wünsche offen. Das 1.000 Meter hoch gelegene Schönwald kann immerhin 2.000 Gästebetten vorweisen. Durchs romantische Weißenbachtal führt unter anderem der bekannte Westweg Pforzheim-Basel. Schönwald bietet Sportlern alle Möglichkeiten, wie zum Beispiel eine Skirollerstrecke und eine Biathlonanlage am Ort. Es gibt zudem zwei Sprungschanzen, rund 40 Kilometer präparierte Loipen und zwei Skilifte.

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Schonach

Schonach im Schwarzwald, Luftkurort und Wintersportzentrum im Mittleren Schwarzwald, liegt in einem Hochtal 765 - 1.163 m. ü. M. Vor allem durch den Tourismus nahm das Skidorf Schonach in den letzten Jahrzehnten einen großen Aufschwung. Die Gemeinde kann zudem etliche mittelständische Unternehmen vorweisen und verfügt somit über eine gute Struktur.Der Ort ist ein bekannter Luftkurort und ein gefragtes Wintersportzentrum im Mittleren Schwarzwald. Eine Besonderheit ist das Naturschutzgebiet Rohrhardsberg, das spektakuläre Naturerlebnisse bietet. In der Heimatstube befindet sich die größte mechanische Weihnachtskrippe in Süddeutschland. Schonach ist weiter die Heimat der weltgrößten Kuckucksuhr. Bekannt ist Schonach wegen der internationalen Skisportveranstaltungen. Die Schonacher Langenwaldschanze ist eine der größten Schanzen in Deutschland und damit Austragungsort für FIS Weltcupveranstaltungen. Der bekannteste Schonacher Sportler ist Georg Hettich, der bei den Olympischen Winterspielen 2006 die Goldmedaille im Einzelwettbewerb der Nordischen Kombination gewonnen hat.

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Triberg

Der heilklimatische Kurort ist durch Deutschlands höchste Wasserfälle weltbekannt. Schäumend und tosend stürzt das Wasser der Gutach über sieben Fallstufen 163 Meter hinab. Neu eröffnet wurde beim Wasserfall der Naturerlebnispark mit Hochseilgarten, der an den Bergsee grenzt. Ein weithin bekannter Höhepunkt im Veranstaltungskalender ist der Triberger Weihnachtszauber im Wasserfallgebiet. in Anziehungspunkt für Touristen ist das Schwarzwaldmuseum: Dort findet man eine der größten Drehorgelsammlungen Europas, kostbare Schwarzwalduhren und Schwarzwaldtrachten. Eine weitere Attraktion ist die barocke Wallfahrtskirche. Auch der prachtvoll geschnitzte Rathaussaal des „Schnitzer Sepp“ wird gern besucht. Weiter ist Triberg die Hauptstation der Schwarzwaldbahn. Stündlich verkehren RegionalExpress- oder InterRegioExpress-Züge in Richtung Karlsruhe und Konstanz. Auf dem Schwarzwaldbahn-Erlebnispfad erfahren Wanderer an 16 Verweilstationen entlang der Bahnstrecke alles Wissenswerte zum Bau und Betrieb der Schwarzwaldbahn.

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Tuningen

797 erstmals urkundlich erwähnt, wurde der Ort 1444 württembergisch. Tuningen war schon früh besiedelt, das bezeugen keltische Grabhügel. Bis zur Kreisreform 1973 gehörte Tuningen zum Landkreis Tuttlingen.
Die Baar-Gemeinde liegt 749,5 m. ü. M. und hat ein sehr gesundes Klima, sowie einen überaus hohen Freizeit- und Erholungswert. Großzügige Sporteinrichtungen - Turniersporthalle, zwei Sportplätze, Hartplatz. Leichtathletikanlagen sowie vier Tennisplätze, Wander-, Radfahrmöglichkeiten und Reitsportanlagen - laden Jedermann ein, sich fit und gesund zu erhalten. Familien fühlen sich in Tuningen wohl. Das Familienzentrum bietet mit einem dreigruppigen Kindergarten, einer zweigruppigen Kleinkindbetreuung von null bis drei Jahren, eine Ganztagsgruppe für 15 Kinder ab drei Monaten bis zur Einschulung sowie der Kernzeitbetreuung der Schüler nach den Unterrichtszeiten und in den Ferien eine optimale Kinderbetreuung. Weitere Einrichtungen sind die Grundschule als Ganztagsschule in offener Form, der Jugendtreff "Hasen" und der evangelische Kindergarten. Die gute Infrastruktur und ein vielseitiges Vereinsleben schätzt die Bevölkerung sehr. Dank der Verkehrsanbindung an die Autobahn A 81 und die B 523 hat die Gemeinde eine gute Wirtschaftsstruktur.

Homepage Tuningen

Unterkirnach

In einer der schönsten Urlaubsregionen inmitten des Naturparks Südschwarzwald liegt die Gemeinde Unterkirnach. Als anerkannter Luftkurort ist Unterkirnach bekannt für seine überaus große Lebens- und Wohnqualität, für seine herausragende Infrastruktur und die zertifizierte Familienfreundlichkeit. Ein ständig den Bedürfnissen angepasstes Ganztagesangebot im Betreuungsbereich für Kleinkinder, Kindergartenkinder und Grundschüler, ein breit gefächertes Vereinsangebot mit viel ehrenamtlichen Bürgerengagement sowie eine Vielzahl an geselligen kulturellen Veranstaltungen machen Unterkirnach zu einer liebens- und lebenswerten Gemeinde.
Die Schwarzwälder Gastlichkeit und Lebensfreude sowie natürlich die Unterkirnacher Gastfreundschaft im Speziellen werden bei den vielfältigen Veranstaltungen auf dem Mühlenplatz präsentiert. Der Unterhaltungswert ist groß, wenn in der Kirnachmühle Getreide gemahlen und frisches Brot gebacken wird. Die Anlage auf dem Dorfplatz ist der Mittelpunkt des Ortes.
Unangefochten gilt Unterkirnach als die einstige Wiege des Schwarzwälder Orchestrionbaus.

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Villingen-Schwenningen

Mit seinen zirka 84.000 Einwohnern hat das Oberzentrum alles zu bieten, was man sich von einer traditionsbewusst aufstrebenden Stadt wünscht: ein reichhaltiges Kultur- und Freizeitangebot, eine intakte Infrastruktur, ausgezeichnete Bildungsangebote und attraktive Innenstädte – eingebettet in eine reizvolle Landschaft. Darüber hinaus ist Villingen-Schwenningen der regionale Dreh- und Angelpunkt für Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung.
Das kulturelle Leben ist so vielseitig wie die Doppelstadt: Das Theater am Ring mit seinem hochkarätigen Programm, kleine Theaterbühnen, Kinos und Museen bieten eine breite Palette. So das Franziskanermuseum mit seinem Fürstengrab aus der Keltenzeit, das Uhrenindustriemuseum oder das internationale Luftfahrtmuseum, das 40 Exponate zeigt. Musikliebhaber kommen im Jazzclub in der Villinger Innenstadt oder im Franziskaner Konzerthaus auf ihre Kosten, ebenso beim Internationalen Jazzfestival im Juli, wenn die Stadt swingt. Eine besondere Attraktion ist die Villinger Altstadt mit ihrem mittelalterlichen Flair. Die historische Zähringerstadt bietet Sehenswürdigkeiten wie das Münster, das Alte Rathaus, das Pulvertürmle, die Benediktinerkirche oder den Romäusturm. Beliebter Treffpunkt ist der Wochenmarkt am Samstag auf dem Münsterplatz. 
Schwenningen – einst eine württembergische Uhrenmetropole – ist wie Villingen ein wirtschaftlicher Mittelpunkt des Landkreises und kann seit Ende des 19. Jahrhunderts eine beachtliche Industrie vorweisen, die heute überaus vielfältig in Erscheinung tritt. In Villingen-Schwenningen befinden sich vor allem Unternehmen der Sparten Elektro-, Messgeräte- und Uhrenindustrie sowie aus dem Bereich Dienstleistung. Das Naturschutzgebiet Schwenninger Moos mit Neckarquelle und 3,5 Kilometer langem Rundweg lädt entlang seiner einmaligen Moorlandschaft zum Spazieren und Joggen ein. Ebenso die zur Landesgartenschau 2010 entstandenen Garten- und Parkanlagen. Die Faszination, die von der schnellsten Mannschaftssportart der Welt ausgeht, vom Eishockey, kann man bei einem Spiel der Wild Wings erleben. Villingen-Schwenningen bietet viele Trendsport-Möglichkeiten! Die 1971 entstandene Doppelstadt ist einfach die „Baden-Württemberg-Stadt“, die in konzentrierter Form vereint und widerspiegelt, was dieses Land ausmacht.

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Vöhrenbach

Im Jahr 1244 als Stadt gegründet, galt Vöhrenbach im 19. Jahrhundert als ein Hauptsitz der Schwarzwälder Musikwerkeindustrie. Heute ist Vöhrenbach ein moderner Wohnort mit einer leistungsstarken mittelständischen Industrie und deutschlandweit als „Stadt der Linachtalsperre“ bekannt. Von 1922 bis 1925 erbaut, ist die Linachtalsperre die erste in Eisenbeton hergestellte Gewölbe-Reihenstaumauer in Deutschland. Das Baukulturdenkmal wurde in den Jahren 2006/2007 grundlegend saniert und dient jetzt wieder der umweltfreundlichen Erzeugung von Strom mit Hilfe der Wasserkraft. Die kleine Schwarzwaldstadt im Naturpark Südschwarzwald bietet Wohnen und Arbeiten in reizvoller Umgebung und setzt auch auf den Tourismus. Zu finden sind Sehenswürdigkeiten wie das Uhrmacherhäusle, das sagenumwobene „Bruderkirchle“, Uracher Wehrkirche oder Burgruine Neufürstenberg. Bekannt sind die Fischwasser von Hammereisenbach und die reizvolle Landschaft von Urach mit zahlreichen alten Bauernhöfen und Hofkapellen.

Homepage Vöhrenbach

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